Universitätsklinikum Bonn | Deutschland | 53xxx Bonn | Feste Anstellung | Teilzeit – flexibel | Veröffentlicht seit: 07.09.2026 auf stepstone.de ♿️
Medizinische*r Fachangestellte*r (m/w/d)
Das UKB verbindet als eines der leistungsstärksten Universitätsklinika Deutschlands Höchstleistungen in Medizin und Forschung mit exzellenter Lehre. Jährlich werden am UKB über eine halbe Million Patienten ambulant und stationär versorgt. Hier studieren rund 3.500 Menschen Medizin und Zahnmedizin, zudem werden jährlich über 600 Personen in Gesundheitsberufen ausgebildet. Mit rund 9.900 Beschäftigten ist das UKB der drittgrößte Arbeitgeber in der Region Bonn/Rhein-Sieg. In der Focus-Klinikliste belegt das UKB Platz 1 unter den Universitätsklinika in NRW und weist unter den Universitätsklinika bundesweit den zweithöchsten Case-Mix-Index (Fallschweregrad) auf. 2024 konnte das UKB knapp 100 Mio. € an Drittmitteln für Forschung, Entwicklung und Lehre einwerben. Das F.A.Z.-Institut zeichnete das UKB im vierten Jahr in Folge als „Deutschlands Ausbildungs-Champion“ und „Deutschlands begehrtesten Arbeitgeber“ aus.
In der Klinik für Andrologie des Universitätsklinikums Bonn ist zum 01.01.2027 folgende Stelle in Teilzeit (19,25 Std./Woche) zu besetzen:
Medizinische*r Fachangestellte*r (m/w/d)
Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.
Der Schwerpunkt unserer Abteilung liegt dabei in der Diagnostik der Fortpflanzungsfähigkeit (Fertilität) des Mannes, deren Störungen (Subfertilität) bis hin zur Unfruchtbarkeit (Infertilität). Die Diagnostik der Fortpflanzungsfähigkeit basiert auf drei Säulen, der Anamnese, der körperlichen Untersuchung und der Sperma-Analyse (Spermiogramm). Bei der Sperma-Analyse untersuchen wir nicht nur die Anzahl der Spermien, deren Beweglichkeit (Motilität) und deren Form (Morphologie), sondern bieten auch eine spezielle Spermadiagnostik an. Darüber hinaus befassen wir uns mit der Diagnostik und Therapie männlicher Hormonstörungen bei genetischen Erkrankungen (z.B. Klinefelter-Syndrom), bei verzögerter Pubertätsentwicklung oder im Alter (Altershypogonadismus). Auch hier besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Endokrinologie bzw. Kinderendokrinologie.
