Regierungspräsidium Freiburg | Deutschland | 79xxx Freiburg | Feste Anstellung | Teilzeit – flexibel / Vollzeit / Home Office | Veröffentlicht seit: 30.12.2025 auf stepstone.de
Master/Diplom (Univ.) Bergbau, Maschinenbau oder vergleichbar als Leitung des Referates Landesbergdirektion (w/m/d)
Das Regierungspräsidium Freiburg ist mit rund 1.700 Mitarbeitenden in 8 Abteilungen die Mittelbehörde zwischen den Ministerien und den Landrats- und Bürgermeisterämtern.
Der Regierungsbezirk Freiburg im Dreiländereck zwischen der Schweiz und Frankreich reicht von Straßburg über Basel bis an den Bodensee. Wir bündeln und gestalten die öffentliche Verwaltung unter einem Dach.
Beim Regierungspräsidium Freiburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Referat 97 - Landesbergdirektion - eine nach Besoldungsgruppe A16 LBesGBW bzw. Entgeltgruppe 15 TV-L bewertete Funktionsstelle zu besetzen.
Leitung des Referats 97
Landesbergdirektion (w/m/d)
mit der Qualifikation
Master/ Diplom (Univ.) Bergbau, Maschinenbau oder vergleichbar.
Dienstort: Freiburg
Umfang: Vollzeit (Job-sharing möglich)
Vergütung: bis A16 LBesGBW / E15 TV-L
Anstellungsart: unbefristetes Arbeits- oder Beamtenverhältnis
Die Landesbergdirektion beim Regierungspräsidium Freiburg ist die zentrale Bergbehörde für das Land Baden-Württemberg. Das interdisziplinäre Team aus technischen und juristischen Spezialistinnen und Spezialisten verantwortet die Genehmigung von und Aufsicht über zahlreiche bedeutende mineralische Rohstoffgewinnungsbetriebe im Tagebau, unter Tage und auch im Bohrlochbergbau. Zudem übt die Landesbergdirektion die Bergaufsicht für alle bergbaulichen Anlagen, Tätigkeiten und Einrichtungen auf dem Betriebsgelände von Bergbauunternehmen aus, wozu auch der Immissions-, Arbeits- und Umweltschutz zählen. Als Bergbehörde werden auch die zahlreichen Besucherbergwerke und Schauhöhlen und zwei Untergrundspeicher für Erdgas betreut. Zu den Aufgaben gehören darüber hinaus die Bereiche Seilbahnrecht, Hohlraumbauten (z. B. Tunnelbaustellen) und die Technische Energieaufsicht. Schließlich werden auch Zukunftsthemen wie Geothermie, Methaninfrastruktur und CO2/H2-Speicherung begleitet.
