Universitätsklinikum Köln (AöR) | Deutschland | 50xxx, 51xxx Köln | Befristeter Vertrag | Teilzeit – flexibel / Vollzeit / Home Office | Veröffentlicht seit: 05.02.2026 auf stepstone.de
Wissenschaftler/in Bewegungsstörungen / Tiefe Hirnstimulation (w/m/d)
Ihre Zukunft bei uns
Wir sind eine der führenden Universitätskliniken in Deutschland und vernetzen Forschung, Lehre und Krankenversorgung auf Spitzenniveau. Darum ist auch vieles bei uns eine Nummer größer: das Spektrum an spannenden Entwicklungsmöglichkeiten. Die grenzenlose Offenheit, mit der hier Spezialistinnen und Spezialisten aus der ganzen Welt zusammenarbeiten. Oder unser Einsatz als Arbeitgeber, alle Beschäftigten so gut wir können, dabei zu unterstützen, den Beruf mit ihren Zielen und Lebenssituationen in Einklang zu bringen.
Das ist die Uniklinik Köln: Alles, außer gewöhnlich.
Zur Unterstützung unseres stark wachsenden Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:
Wissenschaftler/in (w/m/d)
Neurologie - Arbeitsgruppe für Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation
38,5 Std. / Woche
zunächst befristet für 3 Jahre nach WissZeitVG Drittmittel
Vergütung nach TV-L
Ihre Zukunft im Detail
Die Klinik und Poliklinik für Neurologie ist eine der größten neurologischen Kliniken deutschlandweit. Neben der Krankenversorgung steht die Erforschung neurologischer Erkrankungen an oberster Stelle. Das Forschungsumfeld in Köln ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Der Forschungsschwerpunkt Neuromodulation der Medizinischen Fakultät widmet sich der Erforschung und Entwicklung innovativer präventiver und therapeutischer Ansätze für neurologische und psychiatrische Erkrankungen. Die Arbeitsgruppe für Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation (THS) widmet sich der Erforschung von Therapieeffekten der Tiefen Hirnstimulation. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Sprechmotorik bei Patientinnen / Patienten mit Parkinson-Krankheit. Hierzu bestehen lokale Kooperationen mit dem Institut für Linguistik / Phonetik (Prof. Doris Mücke) sowie internationale Kooperationen u. a. mit dem Laboratoire Parole et Langage (LPL) in Aix en Provence (Prof. Serge Pinto). Gemeinsam mit den französischen Kolleginnen / Kollegen ist es uns gelungen, Drittmittel im Rahmen eines DFG-ANR Projekts einzuwerben. Hierbei soll die Rolle der Basalganglien bei der Sprachperzeption über 3 Jahre interdisziplinär untersucht werden. Die geplanten Experimente erfolgen im Rahmen der Kooperation sowohl in Deutschland als auch in Frankreich.
